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| Wappen | Karte |
 Wappenabbildung auf ngw.nl |  |
| Basisdaten |
|---|
| Bundesland: | Niedersachsen |
| Landkreis: | Oldenburg |
| Geografische Lage: | Koordinate: 53° 02' N, 08° 32' O53° 02' N, 08° 32' O |
| Höhe: | 3 - 35 m ü. NN |
| Fläche: | 138 km² |
| Einwohner: | 30.937 (30. Juni 2005)
|
| Bevölkerungsdichte: | 224 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 27777 (alt: 2875) |
| Vorwahlen: | 0 42 22, 0 42 21, 0 42 23 |
| Kfz-Kennzeichen: | OL |
| Gemeindeschlüssel: | 03 4 58 005 |
| Stadtgliederung: | 24 Ortsteile |
Adresse der Stadtverwaltung: | Mühlenstraße 2 - 4 27777 Ganderkesee |
| Website: | www.ganderkesee.de |
| Politik |
|---|
| Bürgermeister: | Gerold Sprung |
Ganderkesee ist eine Gemeinde des Landkreises Oldenburg in Niedersachsen im Oldenburger Land, nahe Delmenhorst.
Inhaltsverzeichnis- 1 Geografie
- 1.1 Bookholzberg
- 1.2 Bookhorn
- 1.3 Elmeloh
- 1.4 Steinkimmen
- 1.5 Stenum
- 2 Geschichte
- 2.1 Allgemein
- 2.2 Spitzen der Gemeinde
- 2.2.1 als Kirchspielsvogt
- 2.2.2 als Gemeindevorsteher
- 2.2.3 als Bürgermeister (Zweigleisigkeit)
- 2.2.4 als Gemeindedirektor (Zweigleisigkeit)
- 2.2.5 als Bürgermeister (Eingleisigkeit)
- 3 Verkehr
- 4 Politik
- 4.1 Gemeinderat
- 4.2 Wappen
- 4.3 Partnerstädte
- 5 Persönlichkeiten
- 6 Kultur und Sehenswürdigkeiten
- 6.1 Bauwerke
- 6.2 Fasching um den Ring
- 7 Weblinks
- 8 Literatur
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Geografie
Ganderkesee liegt am Nordrand des Naturparkes Wildeshauser Geest. Zur Gemeinde Ganderkesee gehören die Ortsteile Kernort Ganderkesee, Almsloh, Bergedorf, Bookholzberg, Bookhorn, Bürstel, Elmeloh, Falkenburg, Gruppenbühren, Habrügge, Havekost, Heide, Hengsterholz, Hohenböken, Hoyerswege, Hoykenkamp, Immer, Neuenlande, Rethorn, Schierbrok, Schlutter, Schönemoor, Steinkimmen und Stenum.
Bookholzberg
In Bookholzberg befindet sich die Stedingsehre, eine nationalistische Pilgerstätte. Bookholzberg grenzt an Lemwerder, das durch die Schlacht bei Altenesch traurige Berühmtheit erlangt hat.
Bookhorn
Ansässige Vereine in Bookhorn: Die "Alte Schule" beherbergt die DRK-Wachstation, sowie die DLRG-Ortsgruppe Ganderkesee.
- DRK Ganderkesee
- SG Bookhorn
Elmeloh
Elmeloh ist eine der drei ältesten Bauerschaften und damit ein Ortsteil der Gemeinde Ganderkesee, wenn der Ort auch auf Grund seiner angrenzenden Lage zuweilen der Stadt Delmenhorst zugerechnet wird.
Es gibt neben dem jährlichen Osterfeuer des Ortsvereins als weiteres Ereignis die über die Grenzen Elmelohs hinaus bekannte Meutejagd der Pferdepension Kruse. Markanteste Bauwerke sind die Wassermühle und die alte Elmeloher Schule. Die Wassermühle wurde 1445 erstmals erwähnt und war bis 1961 in Betrieb. Heute wird das Gebäude als Wohnhaus genutzt. Die Schule bestand aus zwei Klassenräumen sowie einer Dienstwohnung für den Lehrer. Sie wurde zum Ende des zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegsjahren als zum Teil als Flüchtlingsunterkunft genutzt und als Schule 1970 aufgelöst. Seitdem beherbergt das Gebäude den Spielkreis Elmeloh (Kindergarten). Die Lehrerwohnung wurde 1970 zunächst Privatwohnung, heute bildet sie das Dorfgemeinschaftshaus.
Elmeloh ging, wie etwa auch Schlutter und Habrügge, aus einem Rittergut hervor. Dieses liehen im Mittelalter die Landesherren aus, wofür die Besitzer Heeresfolge leisten mussten. Die Ritter wohnten in der Regel inmitten ihres Grundbesitzes in befestigten Häusern, so genannten Turmhügelburgen, die auf künstlichen, von Wassergräben umgebenen Hügeln errichtet wurden.
Seit etwa 1480 wird das Gut Elmeloh von der Ritterfamilie von Mandelsloh bewohnt. 1692 geht es durch Verkauf an den Junker Kurt Veit von Witzleben über. Dieser stirbt 1719. Seitdem ist sein Sohn Adam Lewin von Witzleben "Erbherr von Elmeloh und Hude". Gemeinsam mit seiner Ehefrau stiftete er der Ganderkeseer Kirche einen neuen Altar, welcher noch heute den Abschluss des Chorraums in der Ganderkeseer Kirche bildet. Nach dem Tod Adam Lewin von Witzlebens Tod 1745 wird sein gleichnamiger Neffe bis zu dessen Tod 1766 Erbherr.
Seit der Erbauung der Burg Delmenhorst führt der mittelalterliche Postweg nicht mehr über Schlutter und Ganderkesee, sondern über Delmenhorst und damit auch direkt vorbei am Gut Elmeloh. 1821 wird dieser als "Postdamm" auch zwischen Falkenburg und Delmenhorst mit Sand befestigt. Von 1827 bis 1829 wird der Postweg von Sandersfeld bis Elmeloh gepflastert. 1830 ist die gesamte Straße zwischen Oldenburg und Bremen fertig gestellt.
1898 wird die Eisenbahnstrecke zwischen Delmenhorst und Osnabrück eröffnet, die auch über Elmeloh führt. Der seinerzeitige Bahnhof Dwoberg liegt bereits auf Delmenhorster Stadtgebiet, grenzt aber unmittelbar an die Ortschaft Elmeloh und wird als privates Wohnhaus genutzt.
Steinkimmen
In der Nähe von Steinkimmen betreibt der NDR seit 1956 eine Sendeanlage für UKW und TV (seit Beginn 2005 auch DVB-T). Als Antennenträger kommt ein 298 Meter hoher abgespannter Stahlrohrmast zum Einsatz, der zum Zeitpunkt seiner Errichtung das höchste Bauwerk in Deutschland war.
Stenum
Stenum ist eine Bauernschaft der Gemeinde Ganderkesee im Landkreis Oldenburg. Stenum liegt in Niedersachsen zwischen Bremen (25 km) und Oldenburg (31 km) und hat 1093 Einwohner (Stand: Oktober 2000). Die Nachbarorte sind Schierbrok, Rethorn, Elmeloh und Bookholzberg. Stenum liegt am Stenumer Holz am Rande der Wildeshauser Geest.
Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1275.
Der Ort ist bekannt für sein Großsteingrab (Hünengrab), das vermutlich namensgebend für den Ort war (Sten-um = Stein-Heim).
In Stenum ist eine Fachklinik für Orthopädie ansässig. Der VfL Stenum (Verein für Leibesübungen Stenum) ist der lokale Sportverein.
In der kalten Jahreszeit pilgern viele Menschen zu den beiden Ausflugsrestaurants Backenköhler und Lüschens Bauerndiele. Die lokale Spezialität ist das Oldenburger Grünkohlessen Kohl und Pinkel.
Die Kinder besuchen die Grundschule Schierbrok, die Orientierungsstufe, Haupt- und Realschule in Bookholzberg und das Gymnasium Ganderkesee.
Die Postleitzahl von Stenum ist 27777 (Ganderkesee). Die Ortsvorwahlen sind 04221 (Delmenhorst) und 04223 (Bookholzberg). Das Kfz-Kennzeichen ist OL.
Literatur
Kurt Müsegardes, "Stenum, Rethorn, Schierbrok", Delmenhorst 1990, ISBN 3-920-79473-0
Geschichte
Allgemein
Der Ort Ganderkesee ist eine uralte Siedlung, die hier auf der hohen, trockenen Geest schon vor Jahrtausenden in der Steinzeit angelegt wurde, was Bodenfunde beweisen. Urkundlich erwähnt wird Ganderkesee zuerst im Jahre 860 nach Chr. als "Gandrikesarde". Der Name setzt sich aus dem germanischen Vornamen "Gendrik" und "Arde" (Erde) zusammen.
Die zentrale Lage Ganderkesees im Mittelpunkt des westlichen Largaues, die das ganze Gebiet im Winkel zwischen Hunte und Weser umfasste, die direkte Lage an der so genannten "ostfriesischen Straße", die in Schlutter von der "flämischen Straße" abzweigte und die wohl die beiden wichtigsten Verkehrswege dieser Gegend im ganzen Mittelalter waren, die Nähe der Volksburg bei Dehlthun und des alten Gaugerichtes im Thienfelde, führte dazu, dass hier im Jahr 1052 die erste steinerne Kirche erbaut wurde und zwar als Gaukirche. Darum sind auch die Ausmaße dieser Kirche weit größer als die der üblichen Dorfkirchen. Darüber hinaus richtete der Graf von Oldenburg in Ganderkesee auch einen Markt ein, der mit dem jährlichen Kirchweihfest verbunden war.
Zur Sicherung des ganzen Gebietes erbauten die Grafen von Oldenburg um 1260 die Burg Delmenhorst. Die um die Burg entstandene Siedlung ist im Jahre 1371 zur Stadt erhoben worden. Mit Ausgang des Mittelalters gab es Ganderkesee nur noch drei adlige Güter und zwar Elmeloh, Nutzhorn und Holzkamp. Während der Jahre 1667 bis 1773 war das Land dänisch. Der Oldenburger Grafenstamm des Hauses Holstein-Gottorp regierte es dann ab 1773 bis 1918. Durch die landesväterliche Fürsorge des Herzogs Peter Friedrich Ludwig konnte Ganderkesee, das zur Dänenzeit sehr verwahrlost war, wieder gesunden. Landbau, Viehzucht, Forsten, Straßenbau und Schulwesen hat er trefflich gefördert. Auch die durch die Franzosen entstanden Schäden (1811 bis 1813) half er zu überwinden. Er regierte von 1785 bis 1829. Ganderkesee entstand aus den drei ursprünglichen Bauernschaften Almsloh, Elmeloh und (?).
Innerhalb von 100 Jahren brachen in Ganderkesee dreimal Feuersbrünste aus und vernichteten jedes mal fast das ganze Dorf. Früher bildete der Ort ein geschlossenes dichtes Dorf. Die Häuser drängten sich dicht um die Kirche. Die alten Häuser waren natürlich mit Stroh gedeckt, und es ist leicht erklärlich, dass, wenn erst einmal ein Haus brannte, das Feuer schnell um sich griff. Da es früher noch keine Brandversicherung gab, brachten solche Feuersbrünste immer große Not über die Bevölkerung. Nachdem die Häuser nun dreimal niedergebrannt waren, entschlossen sich die Einwohner, am Dorfrand zu siedeln.
Nach den Befreiungskriegen wurde Ganderkesee 1814 ein Amtssitz. Das Amt Ganderkesee umfasste die Kirchspiele Hude und Ganderkesee und wurde später nach Falkenburg verlegt, das jetzt im Besitz des Lutherstiftes ist.
Durch Beschluss des Landesministeriums vom 15. Juli 1986 wurde Ganderkesee der Status einer selbständigen Gemeinde verliehen.
Spitzen der Gemeinde
als Kirchspielsvogt
1813 - 1832: Wilh. Bernd Struthoff, Ganderkesee; Bernd Linnemann, Schlutter; Joh. Bernh. Meyer, Bookhorn
1832 - 1848: David Meyer, Hohenböken
1849 - 1865: Johann Linnemann, Bookhorn
als Gemeindevorsteher
1849 - 1865: Johann Linnemann, Bookhorn
1865 - 1895: Johann Conze, Falkenburg
1895 - 1910: Heinrich Alfs, Hoykenkamp
1910 - 1933: Johann Stolle, Ganderkesee
als Bürgermeister (Zweigleisigkeit)
1933 - 1940: Friedrich Struthoff, Ganderkesee
1940 - 1945: Johann Behrens, Falkenburg (als stellvertr. BM)
1945 - 1946: Friedrich Bultmann, Ganderkesee
1946 - 1956: Diedrich Schulte, Schierbrok
1956 - 1964: Friedrich Engels, Immer
1964 - 1972: Georg von Seggern, Bergedorf
1972 - 1986: Helmut Denker, Ganderkesee
März - Oktober 1986: Otto Boekhoff
1986 - 1996: Hans-Christian Schack, Bookholzberg
1996 - 1999: Hans-Heinrich Hubmann, Ganderkesee
als Gemeindedirektor (Zweigleisigkeit)
1945 - 1951: Hermann Schütte, Schierbrok
1951 - 1958: Otto Ahlers, Ganderkesee
1958 - 1987: Heinz Huhs, Ganderkesee
1987 - 1999: Gerold Sprung, Stenum
als Bürgermeister (Eingleisigkeit)
1999 - 2006: Gerold Sprung, Stenum
Verkehr
Ganderkesee gehört zum Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN).
Im Ortskern liegt der Bahnhof Ganderkesee, an dem regelmäßig die Züge der Nordwestbahn auf der Strecke Delmenhorst ? Vechta ? Bramsche ? Osnabrück (Kursbuchstrecke 394, so genannte Hasenbahn) halten.
In den Ortsteilen Bookholzberg, Schierbrok und Hoykenkamp gibt es gleichnamige Haltepunkte, an denen ebenfalls regelmäßig die Regionalbahnen Oldenburg (Oldb) ? Bremen der DB Regio halten (Kursbuchstrecke 390).
Darüber hinaus gibt einige Buslinien der Weser-Ems Busverkehr GmbH für den Orts- und Nachbarortverkehr.
Mit zwei eigenen Anschlussstellen ? Ganderkesee West und Ganderkesee Ost ? ist die Gemeinde direkt an die Bundesautobahn 28 angebunden - auch die Anschlussstelle Hude liegt genaugenommen teilweise auf dem Gemeindegebiet. In Ganderkesee beginnt die Bundesstraße 212 nach Nordenham, die Bundesstraße 213 führt südlich durch die Gemeinde.
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat der Gemeinde Ganderkesee setzt sich wie folgt zusammen:
- SPD: 15 Sitze
- CDU: 14 Sitze
- FDP: 4 Sitze
- Grüne: 2 Sitze
- UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft Ganderkesee): 1 Sitz
Wappen
Das Wappen der Gemeinde Ganderkesee zeigt eine silberne sich umschauende und im Flug niederlassende Gans, darunter einen silbernen Mauerstein auf einem Schildgrund, der von Blau, einem goldenen Balken und Rot getrennt ist.
Die niederlassende Gans rührt von einer Sage, wonach der Standort der Kirche durch den sich niederlassenden Vogel bestimmt wurde. Der Mauerstein stellt den Kalksandsteinabbau in der Gemeinde dar.
Partnerstädte
Château-du-Loir / Frankreich
Persönlichkeiten
- Mirco Dörfler, Gemeinderat
- Hans-Joachim Hespos, Komponist
- Gerold Sprung, Bürgermeister seit 1999 (Eingleisigkeit)
- Sarah Connor, Sängerin, Ganderkesee13. Juni 1980 in Delmenhorst
- Marc Terenzi, Sänger, Ganderkesee27. Juni 1978
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Im Ortskern von Ganderkesee befindet sich die Gaukirche St. Cyprian u. Cornelius mit einer 1699 von Arp Schnitger erbauten Orgel. In Bookholzberg befindet sich die Stedingsehre, eine nationalistische Pilgerstätte.
1955/56 wurde in der Nähe des Ortsteil Steinkimmen ein 298 Meter hoher Sendemast des NDRs errichtet. Er war zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung das höchste Bauwerk in Deutschland.
Fasching um den Ring
Als norddeutsche Hochburg der Heiterkeit hat sich Ganderkesee nunmehr über viele Jahrzehnte einen guten Namen gemacht. Am 11. 11. eines jeden Jahres geht es los. Was den Rheinländern ihr Karneval, ist den Ganderkeseern ihr "Fasching um den Ring". Lange bevor der Normalbürger an die Faschingszeit denkt, entwickeln in vielen Ganderkeseer Familien die Faschingsfreunde Kreativität und emsige Betriebsamkeit, damit bei der traditionellen Auftaktveranstaltung in der ersten Novemberhälfte auch alles klappt. Beim "Fasching um den Ring", organisiert von der Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine, wirken die unterschiedlichsten Gruppen mit.
In der "heißen" Phase des Ganderkeseer Faschings finden mehrere Büttenabende statt. Monatelang proben Tanzgruppen, Bänkelsänger, Redner, Bands? für ihren Auftritt.
Höhepunkt der Veranstaltungen ist der Festumzug am Faschingssamstag vor Rosenmontag, zu dem Zehntausende den Weg nach Ganderkesee finden. Aber nicht nur die etwa 3.000 - 4.000 am Umzug Beteiligten finden Spaß an der Kostümierung, auch die Besucher, die mit Masken oder Kostümen verkleidet sind, nutzen die Gelegenheit, die Alltagsrolle abzulegen und, wenn auch nur für einen Tag, in eine neue Identität zu schlüpfen.
Weblinks
- Gemeinde Ganderkesee
- Arp Schnitger Orgel in Ganderkesee
- Die Ortschaften der Gemeinde Ganderkesee
- http://www.structurae.de/structures/data/index.cfm?ID=s0011547
- http://www.bookholzberg.de/
Literatur
- Hans Grundmann, Ernst H Ullenboom (Hrsg.): Die Gemeinde Ganderkesee in alten Bildern GRONENBERG, ISBN 3882650796
- Gustav Förster, Claus Hammer: Ganderkesee:Bilder aus einer Region, Isensee Verlag, ISBN 3895986410
Städte und Gemeinden im Landkreis Oldenburg
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Kategorie: Ort in Niedersachsen
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