Hotels in Miesbach - Sonderangebote und Restplätze
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| Wappen | Karte |
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| Basisdaten |
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| Bundesland: | Bayern |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern |
| Landkreis: | Miesbach |
| Geografische Lage: | Koordinate: 47° 47' N, 11° 50' O47° 47' N, 11° 50' O |
| Fläche: | 32,35 km² |
| Einwohner: | 10927 (31. Dezember 2000) |
| Bevölkerungsdichte: | 338 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 83714 |
| Vorwahl: | 08025 |
| Kfz-Kennzeichen: | MB |
| Gemeindeschlüssel: | 09182125 |
Adresse der Verwaltung: | Stadt Miesbach Rathausplatz 1 83714 Miesbach |
| Website: | www.miesbach.de |
| E-Mail-Adresse: | info@miesbach.de |
| Politik |
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| 1.Bürgermeisterin: | Ingrid Pongratz CSU |
Miesbach ist eine Kreisstadt mit 10.927 Einwohnern im Regierungsbezirk Oberbayern (Bayern) im Landkreis Miesbach.
Inhaltsverzeichnis- 1 Geografie
- 2 Geschichte
- 3 Politik
- 4 Kultur und Sehenswürdigkeiten
- 5 Wirtschaft und Infrastruktur
- 5.1 Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft
- 5.2 Verkehr
- 5.3 Bildung
- 6 Sonstiges
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Geografie
Miesbach liegt in der Region Oberland 40 km südöstlich von München.
Es existieren folgende Gemarkungen auf dem Gemeindegebiet: Hausham, Miesbach, Niklasreuth, Parsberg, Wies, Wörnsmühl. Gemeindeteile sind Miesbach (mit den Ortsteilen Schweinthal, Kreuzberg, Haidmühl, Au, Schopfgraben, Berghalde), Parsberg, Wies, Wachlehen und Müller am Baum.
Geschichte
1114 erfolgte die erste Erwähnung Miesbachs in einer Urkunde des Bischof Heinrich von Freising und Abt Aribo von Tegernsee. Miesbach im heutigen Regierungsbezirk Oberbayern war bis 1797 Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts und gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Aibling des Kurfürstentums Bayern. Erst 1797 war Miesbach, der Gerichtssitz der ehemaligen Reichsherrschaft Hohenwaldeck (1734 an Bayern), dem Landgericht Aibling untergeordnet worden. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Am 16. September 1882 war Miesbach Ausgangspunkt einer 57 Kilometer langen auf Holzmasten verlegten Gleichstromleitung nach München. Miesbach wurde als Ort der Übertragung ausgewählt, weil das (1911 aufgelassene) Bergwerk in technischer Hinsicht führend war. Mit Dampfmotor zum Antrieb wurde per Freileitung eine Gleichspannung von 1343 Volt in den Münchner Glaspalast übertragen. Mittels elektrischer Pumpe wurde ein künstlicher Wasserfall erzeugt. Damit wurde gezeigt, dass elektrische Energie über große Distanzen übertragen werden kann. Diese von Oskar von Miller und Marcel Deprez präsentierte Neuerung war die erste Kraftstromübertragung über eine derart weite Strecke der Welt.
1918 wurde Miesbach durch König Ludwig III. zur Stadt erhoben. 1978 erfolgte die Eingemeindung von Parsberg, Wies, Haidmühl und Straß, Parsberger Höhe und Unterwartbichl.
Einwohnerentwicklung
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 8.944, 1987 dann 9.571 und im Jahr 2000 10.927 Einwohner gezählt.
Politik
Bürgermeisterin ist Ingrid Pongratz (CSU).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 6536 T?, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 1550 T?.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Miesbach ist ein Zentrum der bayerischen Brauchtumspflege (sehr bekannt durch die "Miesbacher Tracht"). Im 17. und 18. Jahrhundert erlangte der Ort Bedeutung durch die Wallfahrt zur Schmerzhaften Maria und wegen seines Kunsthandwerks. Er ist ein früheres Zentrum des Haberer-Wesens.
Sehenswert
- Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
- Heimatmuseum (Waagstraße 2) z.Zt. nur für Gruppen zu besichtigen (Voranmeldung unter 08025-7000-0) - weitere Informationen und einzelne Exponate des Heimatmuseums gibt es unter folgendem Link
- Historische Altstadt mit ensemblengeschütztem Bereich
- Weißbierbrauerei Hopf
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 152, im produzierenden Gewerbe 991 und im Bereich Handel und Verkehr 736 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1701 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 3591. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 10 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 22 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 109 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2348 ha, davon waren 2344 ha Dauergrünfläche.
Verkehr
Bahnhof: Miesbach
Nur über Bhf Holzkirchen (KreuzBhf), Direktverbindung über Hbf München, Endstation Bayrischzell
Autobahnabfahrten: BAB A8 (München/Salzburg)
AS-Weyarn oder AS-Irschenberg (Behelfsausfahrt: Seehamersee)
Bundesstraßen: B472 und B307
Bildung
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
- Kindergärten: 375 Kindergartenplätze mit 360 Kindern
- Volksschulen: 3 mit 63 Lehrern und 1199 Schülern
- Realschulen: 1 mit 60 Lehrern und 1035 Schülern
- Gymnasien: 1 mit 66 Lehrern und 1010 Schülern
Sonstiges
- TEV Miesbach Eishockey- und Tennisverein
- Freiwillige Feuerwehr Miesbach
- ASVM - Airsoft Verein Miesbach
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Kategorien: Ort in Bayern | Miesbach
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