Hotels in Oberursel - Sonderangebote und Restplätze
sortiert nach Preis, Kategorie, usw. in Oberursel
| Wappen | Karte |
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| Basisdaten |
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| Bundesland: | Hessen |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt |
| Landkreis: | Hochtaunuskreis |
| Fläche: | 45,31 km² |
| Einwohner: | 42.839 (31. Dezember 2004) |
| Bevölkerungsdichte: | 944 Einwohner je km² |
| Höhe: | 197 m ü. NN |
| Postleitzahlen: | 61440 |
| Vorwahlen: | 06171 und 06172 |
| Geografische Lage: | Koordinate: 50° 12' n. Br 08° 35' ö. L.50° 12' n. Br 08° 35' ö. L. |
| Kfz-Kennzeichen: | HG |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 34 008 |
| Stadtgliederung: | 5 Stadtteile |
| Offizielle Website: | www.oberursel.de |
| E-Mail-Adresse: | info@oberursel.de |
| Politik |
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| Bürgermeister: | Hans-Georg Brum (SPD) |
| Regierende Parteien: | CDU, FDP |
| Opposition: | SPD, GRÜNE, OBG, WILO |

Blick auf den so genannten
MalerwinkelDie Stadt Oberursel (Taunus) liegt nordwestlich von Frankfurt am Main, ist die zweitgrößte Stadt im Hochtaunuskreis und die vierzehntgrößte in Hessen.
Inhaltsverzeichnis- 1 Geografie
- 1.1 Ausdehnung und Lage des Stadtgebiets
- 1.2 Nachbargemeinden
- 1.3 Stadtgliederung
- 1.4 Klima
- 2 Geschichte
- 2.1 Kirchen
- 2.2 Eingemeindungen
- 2.3 Einwohnerentwicklung
- 3 Politik
- 3.1 Bürgermeister
- 3.2 Städtepartnerschaften
- 4 Kultur und Sehenswürdigkeiten
- 4.1 Museen
- 4.2 Musik
- 4.3 Sport
- 4.4 Regelmäßige Veranstaltungen
- 4.5 Hessentag
- 5 Wirtschaft und Infrastruktur
- 5.1 Verkehr
- 5.2 Ansässige Unternehmen
- 5.3 Medien
- 5.4 Bildung
- 6 Persönlichkeiten
- 6.1 Söhne und Töchter
- 6.2 Bekannte Bewohner
- 7 Weblinks
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Geografie
Ausdehnung und Lage des Stadtgebiets
Die größte Nord-Süd-Ausdehnung in Oberursel beträgt 7,2 km, die größte Ost-West-Ausdehnung 13,0 km.
Höhenangaben
- Krebsmühle (Weißkirchen): 138 m ü. NN
- Rathaus: 198 m ü. NN
- Hohemark: 300 m ü. NN
- Höchster Punkt im Taunus: 820 m ü. NN
Nachbargemeinden
Oberursel grenzt im Norden unterhalb des großen Feldbergs an Schmitten, im Osten an Bad Homburg v.d. Höhe, im Süden an der Urselbachtalbrücke der A 5 an Frankfurt am Main, im Süd-Westen an Steinbach und westlich an die Stadt Kronberg.
Stadtgliederung
Oberursel besteht neben der Kernstadt inkl. Bommersheim aus den Stadtteilen Oberstedten (6.118 Einwohner), Stierstadt (5.541 E.) und Weißkirchen (5.151 E.). Bommersheim ist schon vor der Gemeindereform 1972 in Oberursel aufgegangen und ist kein eigener Stadtteil.
Da die Kernstadt sich entlang der Stadtbahnlinie U3 bald über 6 km in die Länge streckt, gibt es Überlegungen, den Oberurseler Norden zu einem neuen Stadtteil zu erklären und/oder ihm einen eigenen Ortsbeirat einzurichten.
Klima
Da der Taunushang viele aus Nordwest kommende Regenwolken bereits vor den Stadtgrenzen abfängt, ist das Wetter in Oberursel meist etwas schöner, als es für die Region vorausgesagt wird. Man nennt es das "Orscheler Sonnenloch", d.h. das Loch in den Wolken, die ringsumher die Sonne verdecken - nur nicht in Oberursel.
Geschichte
Als Siedlung "Ursella" wird die Stadt im Jahr 791 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch erstmalig erwähnt. In dieser übereignete ein Suicger am 26. April dem Kloster Lorsch 60 Tagwerk, ein Knecht und zwei Hofstätten in den Orten Ursella und Steorstat (Stierstadt). Im Jahre 880 wird eine Kirche erwähnt als "monasterium ad ursellam", 1317 Marktverkehr bezeugt. Schließlich werden der Stadt 1444 die Stadtrechte verliehen. Zwei Jahre später wird darauf die Stadtbefestigung fertig gestellt. Da die Stadt im 15. Jahrhundert rasant gewachsen ist, werden die Mauern 1481 nach Osten erweitert. In den 20er Jahren des 16. Jahrhunderts wird eine Lateinschule neben der Kirche eröffnet, von der heute allerdings keine Spuren mehr zu sehen sind.
1535 gelangt Oberursel unter die Herrschaft des Grafen Ludwig von Stolberg-Königstein und wird protestantisch, woraufhin 1557 eine Druckerei durch Nicolaus Henricus gegründet wird. 1605 wird die Stadt im Zuge der Gegenreformation aber wieder katholisch. Besonders herausragendes Gewerbe der Stadt war im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit vor allem die Tuchmacherei.
Im Dreißigjährigen Krieg wird die Stadt zweimal (1622, 1645) zerstört, die Einwohnerzahl sinkt von 1600 auf 600. 1645 sind fast alle Häuser abgebrannt, lediglich drei (das alte Rathaus, eine Bäckerstube sowie ein Wohnhaus nähe des Marktplatzes) wurden von den Flammen verschont. Dies ist die Ursache dafür, dass heute sämtliche Häuser in der Oberurseler Altstadt aus dem 17. Jahrhundert stammen.
In Folge entstehen im Urselbachtal ein großes Mühlengewerbe auch mit Papiermühlen sowie Eisen- und Kupferhämmern. 1858 hält die Industrialisierung durch die Errichtung einer Baumwollspinnerei in Oberursel Einzug. 1860 wird Oberursel an die Eisenbahn zwischen Bad Homburg und Frankfurt angeschlossen, 1899 kommt die Kleinbahn hinzu, die die Hohemark anfährt (heutige Linie U3 des RMV).
Nach dem Zweiten Weltkrieg bezogen amerikanische Truppen ein Gelände im Norden der Stadt auf dem sich das sog. DULAG Luft (Durchgangslager der Luftwaffe) befand. Dort wurden im Zweiten Weltkrieg alle abgeschossenen Flugzeugbesatzungen der Amerikaner und Briten von Spezialisten der Deutschen Luftwaffe einem Verhör unterzogen. Nach der Besetzung Oberursels durch die Amerikaner im April 1945 wurde das DULAG-Gelände vom US-Militär übernommen und in den bestehenden Gebäuden das Camp King eingerichtet, das bis in die 1990er Jahre ein wichtiger Stützpunkt der in Deutschland stationierten US-Militärs blieb.
Kirchen
Das eigentliche Stadtgebiet Oberursels ist katholisch geprägt, während die eingemeindeten Ortsteile unterschiedliche konfessionelle Ausrichtungen haben.
Eingemeindungen
1929 wird der Ortsteil Bommersheim eingegliedert, 1972 folgen Oberstedten, Stierstadt und Weißkirchen.
Einwohnerentwicklung

Blick über die Altstadt von der St. Ursula Kirche aus
- 1542: 1.100
- 1618: 1.600
- 1648: 600
- 1799: 7.999
- 1972 (vor der Gemeindereform): 25.000
- 1972 (nach der Gemeindereform): 37.000
- 2001: 42.736
- 2005: 43.190
Politik
Die Stadtverordnetenversammlung Oberursel zählt 45 Stadtverordnete. Die Sitzverteilung stellt sich seit der letzten Kommunalwahl am 18. März 2001 wie folgt dar:
| CDU | : 18 Sitze |
| SPD | : 13 Sitze |
| Grüne | : 5 Sitze |
| FDP | : 4 Sitze |
| OBG | : 3 Sitze |
| WILO/FW | : 2 Sitze |
Zwischen den Fraktionen der CDU und der FDP besteht ein Koalitionsvertrag. Die OBG war bis Dezember 2005 ebenfalls Teil der Koalition, dies wurde aber von CDU und FDP aufgekündigt, da die OBG angekündigt hat, zur Kommunalwahl 2006 gemeinsam mit der Oppositionsfraktion der WILO anzutreten.
Der Magistrat besteht aus 11 Mitgliedern. Davon entfallen 4 Sitze auf die CDU, 3 Sitze auf die SPD, 2 Sitze auf die FDP und je einen Sitz auf die Grünen und die OBG.
Bürgermeister
- 1946 - 1960: Heinrich Kappus (CDU)
- 1960 - 1972: Heinrich Beil (CDU)
- 1972 - 1978: Karlheinz Pfaff (SPD)
- 1978 - 1990: Rudolf Harders (CDU)
- 1990 - 1996: Thomas Schadow (CDU)
- 1996 - 2003: Gerd Krämer (CDU)
- seit 2003: Hans-Georg Brum (SPD)
Nachdem Gerd Krämer nach dem Wahlsieg 2003 der CDU Hessen als Staatssekretär in die Landesregierung wechselte, kandidierten Hans-Georg Brum (SPD), Thorsten Schorr (CDU) und Dr. Christoph Müllerleile (unabhängig, aber damals ebenfalls CDU-Mitglied) um das Amt des Bürgermeisters. Brum setzte sich am 20. Juli 2003 im zweiten Wahlgang überraschend deutlich mit einem Stimmenanteil von 61,6 % gegen den zweitplazierten Schorr durch. Dr. Müllerleile schied nach dem ersten Wahlgang als Drittplazierter aus.
Städtepartnerschaften

Blick über den Epinayplatz
Es bestehen Städtepartnerschaften zu
- Epinay sur Seine in Frankreich (seit 1964)
- Rushmoor in England (seit 1989)
- Lomonossow in Russland (seit 2004)
Außerdem besteht seit 1971 eine Partnerschaft zwischen dem Oberurseler Stadtteil Stierstadt und Ursem/Wester-Koggenland in den Niederlanden.
Siehe auch: Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e.V.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Am Marktplatz findet sich das Vortaunusmuseum, dessen Schwerpunkt auf der historischen Stadtgeschichte und dem in Oberursel entstandenen Seifenkistenrennen liegt.
Musik
Während der Sommerferien organisiert der Jugendring schon seit Jahrzehnten ein Kulturprogramm für Daheimgebliebene. In diesem Rahmen kommt es zu zahlreichen Open-Air-Konzerten lokaler Bands auf dem Rathausplatz.
Sport
Die Stadtwerke Oberursel unterhalten ein Schwimmbad, welches im Grünen, aber dennoch zentral liegt. Neben dem Hallenbad erfreut sich im Sommer vor allem das idyllisch gelegene Freibad großer Beliebtheit in der Region. Der Erhalt des Schwimmbads wird derzeit kontrovers diskutiert, da die Anlagen technisch veraltet sind und dringend investiert werden muss.
Mit dem 1.FC 04 YB Oberursel (Männer) und dem 1. FFV Oberursel (Frauen) spielen zwei Oberurseler Fußballmannschaften in der hessischen Landesliga Süd.
Einer der größten Oberurseler Sportvereine ist die TSG Oberursel (TSGO), sie bietet sehr viele verschiedene Sportarten an.
Regelmäßige Veranstaltungen
Highlight in jedem Jahr ist in Oberursel das Brunnenfest im Frühsommer, das tausende Besucher aus dem Umland in die Stadt zieht. Weiterhin feiern die Oberurseler jährlich den Taunuskarnevalumzug, das Rheingauer Weinfest auf dem Marktplatz und im Herbst die Taunuskerb auf dem Festplatz Bleiche.
Hessentag
Nach einstimmigen Beschluss aller sechs Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung am 22. September 2005 bewirbt sich die Stadt Oberursel als Austragungsort für den Hessentag 2011. Die Kandidatur erscheint als aussichtsreich, da Oberursel über eine attraktive Lage im Grünen verfügt und sowohl an den Individualverkehr als auch an den ÖPNV exzellent angebunden ist. Weiterhin war bis heute noch keine Stadt des Hochtaunuskreises Austragungsort des Hessentages.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Oberursel erreicht man über die Autobahn A 661 (Anschlussstellen Oberursel-Nord und Oberursel-Mitte). Das nahegelegene Bad Homburger Kreuz verbindet mit der A 5 (Hannover - Frankfurt - Basel). Der Frankfurter Flughafen ist in etwa 20 Minuten zu erreichen.
In Oberursel halten 6 Regionalbuslinien sowie am Wochenende der Nachtbus n31 von der Konstablerwache. Daneben betreibt die Stadt vier eigene (davon zwei nur in den Abendstunden) Buslinien. Der Bahnhof wird angefahren von der U3, der S5 sowie der Taunusbahn.
Seit 1899 hat Oberursel auch eine innerstädtische Schienenstrecke. Die Frankfurter Lokalbahn AG betrieb zunächst eine Kleinbahn vom Bahnhof zur Hohemark (mit Dampfbetrieb), seit 1910 gibt es eine durchgehende elektrische Straßenbahnverbindung von der Hohemark über Oberursel-Bahnhof und Frankfurt-Heddernheim in die Frankfurter Innenstadt, Teil der heutigen U3.
Ansässige Unternehmen
In Oberursel sind viele national bekannte Unternehmen angesiedelt. Bisher konzentrierten sich die Ansiedlung primär auf die Sektoren Tourismus und IT-Branche. Das Platzen der Dotcom-Blase sowie die Reiseunlust durch den internationalen Terrorismus trifft Oberursel daher besonders hart. So hatte bisher die Fluggesellschaft Aero Lloyd ihren Hauptsitz in der Taunusstadt. Mitte Oktober 2003 musste die Fluggesellschaft jedoch Insolvenz anmelden. Fortan soll verstärkt auf einen Gewerbe-Mix geachtet werden.
Gegenwärtig finden sich in Oberursel die Firmenzentralen des Tourismuskonzern Thomas Cook AG und der Anfang 2004 neu gegründeten Fluggesellschaft Aero Flight. Als bedeutende Stellvertreter der IT-Branche sind die Utimaco Safeware AG und Dimension Data Germany AG & Co zu nennen.
Weitere Großarbeitgeber in Oberursel sind Alte Leipziger (Versicherungen), Rolls-Royce Deutschland GmbH (Produktionsstätte für Flugzeugturbinen) und AVIS (Autovermietung). Im Ortsteil Weißkirchen betreibt der AFN eine große Sendeanlage für Mittelwelle.
Medien
Regelmäßige Nachrichten aus Oberursel finden sich in den Hochtaunusausgaben der Frankfurter Neuen Presse (1-3 Seiten täglich in der Taunus Zeitung) und der Frankfurter Rundschau (eine Seite "Oberursel" im Lokalteil Hochtaunus) sowie in geringerem Umfang auch in der FAZ. Darüber hinaus vertreibt der Hochtaunusverlag die kostenlose Wochenzeitung "Oberurseler Woche".
Bildung
Oberursel ist bedeutendster Schulstandort im Hochtaunuskreis.
Neben sechs Grundschulen in allen Stadtteilen finden sich im Bereich der weiterführenden Schulen das Gymnasium Oberursel, die Erich-Kästner Schule (Haupt- und Realschule mittlerweile ohne Förderstufe) und die Integrierte Gesamtschule Stierstadt.
Zur spezifischen Förderung von schwächeren Schülern findet man die Helen-Keller-Schule (praktisch Bildbare) und die Hans-Thoma-Schule (Schule für Lernhilfe).

Freie Waldorfschule Vordertaunus Oberursel
Zudem ist in Oberursel die Feldbergschule (Wirtschaftsgymnasium), die Hochtaunusschule (verschiedene, beruflich ausgerichtete Schulzweige unter anderem auch Berufliches Gymnasium und Berufsschule) und die Frankfurt International School angesiedelt.
Des weiteren gibt es folgende Bildungseinrichtungen in Oberursel:
- Freie Waldorfschule Vordertaunus
- Albrecht-Strohschein-Schule (Heilpädagogische Waldorfschule)
- Ketteler-la-Roche-Schule (Fachschule für Sozialpädagogik)
- Lutherische Theologische Hochschule (Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche)
- BASA Jugendwerkstatt Hochtaunus
- Reformhaus-Fach-Akademie
- Bildungszentrum (seither: Verwaltungsschule) der Bundesanstalt für Arbeit
- Volkshochschule Oberursel
- Musikschule Oberursel (Taunus)
- Bundesjugendbildungszentrum des DGB
- Institut für Bienenkunde
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter
(Folgende Persönlichkeiten sind in Oberursel geboren. Die Auflistung erfolgt chronologisch nach Geburtsjahr. Ob sie ihren späteren Wirkungskreis in Oberursel hatten oder nicht ist dabei unerheblich)
- Melchior Acontius(Oberursel um 1515; ? 1569 in Allstedt) Humanist und Lyriker
Bekannte Bewohner
- Erasmus Alber (1498-1553), Theologe, Reformator und Dichter
- Rudolf Schwander (1868-1950), Oberpräsident der preußischen Provinz Hessen-Nassau und Staatskommissar der Universität Frankfurt
- Fritz Stamer (1897-1969), Pilot, Fluglehrer und Flugzeugkonstrukteur
- Lia Wöhr (1911-1994), Schauspielerin, Regisseurin, Tänzerin, Sängerin und Fernsehproduzentin
- Gerda Johanna Werner (1915-2004), Malerin und Vorbild für die Baumpflanzerin auf den 50-Pfenning-Münzen
- Jürgen Ponto (1923-1977), Vorstandssprecher der Dresdner Bank AG
- Helmut Schlesinger (1924-..), Ehemaliger Bundesbankpräsident
- Dietrich Sperling (1933-..), Politiker (SPD) und ehem. Staatssekretär
- Franz Steinkühler (1937-..), Ehemaliger Vorsitzender der IG Metall
- Ekkehard Gries (1936-2001), Jurist und Politiker (FDP)
- Tassilo von Grolman (1942-..), Designer
- Ernst Welteke (1942-..), Ehemaliger Bundesbankpräsident
- Dieter Zetsche (1953-..), Vorstandsvorsitzender von DaimlerChrysler AG
- Jürgen Banzer (1955-..), Hessischer Justizminister
Weblinks
- http://www.oberursel.de/ Offizielles zu Verwaltung, Politik, Information, Kultur, Tourismus, Soziales, Gesundheit u. Wirtschaft
- http://www.oberursel.info/ Tourismus-Portal der Stadt Oberursel
- http://www.oberursel-links.de/ Private Sammlung mit "Links zu Oberurseler Unternehmen und privaten Webseiten"
- Luftbild [1] und Flächennutzungsplan [2] von Oberursel auf dem Kartenserver des Planungsverbands Frankfurt Rhein-Main.
Städte und Gemeinden im Hochtaunuskreis
Bad Homburg v.d. Höhe | Friedrichsdorf | Glashütten | Grävenwiesbach | Königstein im Taunus | Kronberg im Taunus | Neu-Anspach | Oberursel (Taunus) | Schmitten | Steinbach (Taunus) | Usingen | Wehrheim | Weilrod
Kategorien: Ort in Hessen | Taunus | Rhein-Main
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(c) Wikipedia
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