Hotels in Staffelstein - Sonderangebote und Restplätze sortiert nach Preis, Kategorie, usw. in Staffelstein | Wappen | Karte |
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![Wappen Bad Staffelsteins]](http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f2/Wappen_Bad_Staffelstein.png/140px-Wappen_Bad_Staffelstein.png) |  | | Basisdaten |
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| Bundesland: | Bayern | | Regierungsbezirk: |
Oberfranken | | Landkreis: | Lichtenfels | | Geografische Lage: | Koordinate: 50° 06' N, 10° 58' O50° 06' N, 10° 58' O | | Höhe: | 274 m ü. NN | | Fläche: | 99,39 km² | | Einwohner: | 10.684 (30. September 2004) | | Bevölkerungsdichte: | 107 Einwohner je km² | | Höhe: | 274 m ü. NN | | Postleitzahl: | 96231 | | Vorwahl: | 09573 | | Kfz-Kennzeichen: | LIF (früher: STE) | | Gemeindeschlüssel: | 09 4 78 165 | | Stadtgliederung: | 20 Ortsteile | Adresse der Stadtverwaltung: | Marktplatz 1 96231 Bad Staffelstein | | Offizielle Website: | www.bad-staffelstein.de | | E-Mail-Adresse: | info@bad-staffelstein.de | | Politik |
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| Bürgermeister: | Georg Müller (SPD) |
 Staffelstein, vom Staffelberg aufgenommen Bad Staffelstein ist eine Kleinstadt im bayerischen Oberfranken, die von schöner Landschaft, dem sogenannten "Gottesgarten am Obermain" umgeben ist und viele Sehenswürdigkeiten aufweist: Dazu zählt z. B. die von Balthasar Neumann erbaute Basilika Vierzehnheiligen, Kloster bzw. Schloss Banz und als Ausflugsziel der 540 Meter hohe Staffelberg. Spätestens seit dem Bau des Thermalbads "Obermain-Therme", das Staffelstein im Jahr 2001 den Titel Bad bescherte, ist die Stadt ein Touristenmagnet.
Inhaltsverzeichnis- 1 Geografie
- 1.1 Geografische Lage
- 1.2 Stadtgliederung
- 2 Geschichte
- 2.1 Ortsteile
- 2.1.1 Kaider
- 2.1.2 Schwabthal
- 2.2 Eingemeindungen
- 2.3 Einwohnerentwicklung
- 3 Kultur und Sehenswürdigkeiten
- 3.1 Museen
- 3.2 Bauwerke
- 3.3 Vereine
- 3.4 Persönlichkeiten
- 3.5 Söhne und Töchter der Stadt
- 4 Literatur
- 4.1 antiquarisch
- 4.2 Aktuell
- 5 Weblinks
| GeografieGeografische Lage Lage von Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels Stadtgliederung- Altenbanz
- End
- Frauendorf
- Grundfeld
- Gößmitz
- Hausen
- Horsdorf
- Kaider
- Krögelhof
- Kümmersreuth
- Loffeld
- Nedensdorf
- Neubanz
- Püchitz
- Romansthal
- Schönbrunn
| - Schwabthal
- Serkendorf
- Stadel
- Stublang
- Unnersdorf
- Unterzettlitz
- Uetzing
- Vierzehnheiligen
- Weisbrem
- Wiesen
- Wolfsdorf
- Zilgendorf
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GeschichteOrtsteileKaiderKaider ist bekannt durch die dort ansässige Steinindustrie sowie die St.-Marienkapelle, die - markant auf einem Hügel gelegen - von der vorbeiführenden Staatsstraße Bad Staffelstein-Wattendorf aus gut zu erkennen ist. Kaider wurde früher als "Dabermannsdorf" bezeichnet, die Verwendung des Ortsnamens "Kaider" ist jedoch spätestens seit 1542 nachgewiesen. Kaider fand seine erste urkundliche Erwähnung am 12. Dezember 1299. An diesem Tag verkaufte Albert von Giech, Bambergischer Ritter, mit Zustimmung seiner ehelichen Wirtin Elisabeth und seines Bruders Kunimund (Kanoniker an der Bamberger Domkirche) alle seine Güter in "Nuweseze" (Neuses am Main), Obristfeld und Dabermannsdorf (jetzt Kaider) an das Kloster Langheim. Der Kaufpreis betrug 126 Pfund Bamberger Denare.  Maiandacht an der St.-Marienkapelle in Kaider SchwabthalSchwabthal liegt 7km östlich von Bad Staffelstein und hat etwa 200 Einwohner. Schwabthal ist durch die Reha-Klinik der Deutschen Rentenversicherung Berlin und die dortige Gastronomie bekannt. Die Reha-Klinik, welche leicht vom Verkehr zurückgesetzt und in ruhiger Lage liegt, ist in zehn Fußminuten von Schwabthal aus zu erreichen. Sie verfügt über 180 Betten und ist gut belegt. Schwabthal selbst verfügt ohne die Reha-Klinik, nur durch die Gastronomie, Ferienwohnungen sowie Gästezimmer über ca. 500 Gästebetten. Neben dem Schwabthaler Sportverein (kurz SSV) mit seinem Vorstand O. Krappmann ist auch der Singkreis Schwabthal mit seinem Vorstand A. Schorn sehr bekannt. Die Freiwillige Feuerwehr Schwabthal mit ihrem Vorstand J. Schorn und ihrem 1. Kommandanten R. Müller richtet jedes Jahr im August das Schwabthaler Backofenfest aus, welches wegen seiner Fränkischen Spezialitäten immer gut besucht wird. EingemeindungenDie Kreisreform 1972 brachte der Stadt entscheidende Veränderungen. Neben dem Landratsamt wurden auch andere zentrale Verwaltungen aufgelöst. Durch die Gemeindegebietsreform 1978 wurde der Verlust an Verwaltungskraft und Zentralität mehr als ausgeglichen. Einwohnerentwicklung- 1900: 1.724
- 1977: 4.985 (vor der Gemeindegebietsreform)
- 1978: 9.881 (nach der Gemeindegebietsreform)
 Verkehrskarte aus dem Jahr 1912 mit Staffelstein Kultur und SehenswürdigkeitenMuseen- Museum der Stadt Bad Staffelstein
- Petrefaktensammlung Schloss Banz
Bauwerke- Am 5. Juli 1684 vernichtete ein Brand fast die gesamte Innenstadt. Die meisten Häuser sind deshalb erst alle nach diesem Brand entstanden.
- Das Rathaus (von 1684 bis 1687 erbaut), ist ein dreigeschossiges fränkisches Fachwerkhaus und prägt den Marktplatz der Stadt.
- Der Bamberger Turm (im Alltag einfach "Stadtturm" genannt) ist der einzig erhaltene Turm der Stadtbefestigung. Seit einigen Jahren wird er für Kunstausstellungen genutzt.
- Basilika Vierzehnheiligen
- Schloss bzw. Kloster Banz
 Luftaufnahme vom Stadtkern, markant für Bad Staffelstein ist das alte Rathaus und der Stadtturm  Bad Staffelstein vom Staffelberg aus Vereine- Colloquium Historicum Wirsbergense e.V., Bezirksgruppe Bad Staffelstein (Geschichtsverein)
- TSV 1860 Staffelstein (Sportverein)
- Musikverein Uetzing-Serkendorf (Musikverein)
- Bad Boys Staffelstein (FC Bayern-Fanclub)
PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Stadt- Berühmtester Staffelsteiner war der Rechenmeister Adam Ries (1492-1559). Bis ins 18. Jahrhundert wurden seine Rechenbücher als Lehrmittel in den Schulen verwendet. Heute noch kennt man den Spruch "Das macht nach Adam Ries(e)...".
Literaturantiquarisch- Heinrich Karl, Staffelsteiner Chronik. Staffelstein 1905.
Aktuell- Karl-Ludwig Ostertag-Henning, Der Apfelbaum im Gottesgarten. Staffelstein 1998, ISBN 3-9802943-6-6
- Bildende Kunst in Staffelstein. Hrsg. vom Arbeitskreis Kunst der Kultur-Initiative Staffelstein. Band 1. Staffelstein 2000, ISBN 3-9802943-8-2
- Günter Dippold und Alfred Meixner (Hrsg.), Staffelsteiner Lebensbilder. Staffelstein 2000, ISBN 3-9802943-9-0
- Günter Dippold, Bad Staffelstein. Kleinod im Gottesgarten am Obermain. Stuttgart 2001, ISBN 3-09-303893-6
- Bildende Kunst in Staffelstein. Hrsg. vom Arbeitskreis Kunst der Kultur-Initiative Staffelstein. Band 2. Bad Staffelstein 2002, ISBN 3-935302-01-0
Weblinks | Commons: Staffelstein ? Bilder, Videos oder Audiodateien |
- Offizielle Internetseite der Stadt Bad Staffelstein
- Berufsfachschule der Franziskusschwestern in Vierzehnheiligen
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